Das Weingartentagebuch

Der Januar - die warmen Temperaturen halten an

Januar - Der Rebschnitt 2018
Fredi beim Rebschnitt
Nach dem Rebschnitt
Der Stock wurde kultiviert

Das Weingartenjahr begann mit ungewohnt warmen Temperaturen. Am Tag wanderten die Temperaturen immer in die Plus Grade und in der Nacht kühlte es maximal auf -5 Grad ab. Der Schnee blieb bis Mitte des Monats aus, jedoch regnete es in der ersten Monatshälfte regelmäßig. Vom 14. Auf den 15. Jänner fiel eine dünne Schneeschicht, die sich im Laufe des Tages verflüchtigte. Am Ende des Monats wurden wir mit frühlingshaften Temperaturen um die 15. Grad konfrontiert - dabei kamen wir richtig ins Schwitzen. Für uns ist diese Wettersituation auch eine neue Erfahrung, da wir mit diesen hohen Temperaturen im Jänner noch nie konfrontiert wurden. Trotz des wechselhaften Wetters, gingen wir der notwendigen Arbeit nach.

An den trockenen Tagen nutzten wir die Zeit, um die Reben vor zu schneiden. Das ist insofern eine Arbeitserleichterung, weil die Ranken von den Reben getrennt werden. Das Herausziehen der Reben bedarf dadurch einer geringeren körperlichen Anstrengung.

Unsere gewohnte Rebschnitt Ausstattung beinhaltet, Winterstiefel, Schiunterwäsche, Fließpulli, eine dicke Winterjacke und eine Wollhaube am Kopf. Dieses Jahr genossen wir die warmen Sonnenstrahlen und konnten die Schnittarbeit ohne Daunenjacke anpacken. Durch diese extremen Wetterveränderungen zu Beginn des Jahres, sind wir gespannt, wie das kommende Wetterjahr verlaufen wird.

Der Rebschnitt
Mitte Januar fällt Schnee